Krippe Heinrichstraße

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Herzlich willkommen in unserer Krippe , die wir liebevoll Babayhaus nennen! Seit unserer Gründung im Jahr 1982 bieten wir in Eimsbüttel, Hamburg, einen Ort, an dem Kinder im Alter von etwa ein bis drei Jahren in einer liebevollen, anregenden Umgebung wachsen und sich entwickeln können. Hier erleben die Kinder Betreuung in einer warmen, familiären Atmosphäre.

Unsere Krippe, das Babyhaus, wird vom Schmuddelkinder e. V., einem gemeinnützigen Verein, getragen. Als anerkannter Träger der freien Jugendhilfe in Hamburg erfüllen wir alle gesetzlichen Anforderungen und orientieren uns an den Bildungsempfehlungen der Stadt.

Philosophie​

Unsere Krippe verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der die individuelle Förderung jedes Kindes in den Mittelpunkt stellt. Wir glauben, dass Bildung mehr ist als nur Lernen; es ist auch ein Prozess des Wachsens, Entdeckens und der Selbstfindung. Unsere Philosophie unterstützt jedes Kind dabei, seine Persönlichkeit voll zu entfalten und ihm das Rüstzeug für das Leben mitzugeben.

Lage der Kita zwischen Eimsbüttel und Altona​

Das Babyhaus befindet sich in einem frei stehendem Haus mit Außengelände in der Heinrichstraße 19 an der Grenze zwischen Eimsbüttel und Altona. Die Heinrichstraße ist eine ruhige Einbahnstraße, in der viele alte Häuser mit Bäumen und kleinen Gärten zu finden sind. In unmittelbarer Nähe der Krippe befinden sich mehrere altersgerechte Spielplätze und Parks, die von uns häufig und gerne aufgesucht werden.

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Mehr Informationen

Öffnungszeiten​

Unsere Krippe ist von 7:00 Uhr morgens bis 17:00 Uhr am Nachmittag geöffnet (Ausnahme: Am Dienstag haben wir Teamsitzung, die Betreuung endet hier um 16 Uhr).

In der Kernzeit von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr werden die Kinder in ihren jeweiligen Gruppen von ihren Bezugs-ErzieherInnen betreut. Der Frühdienst (7:00 Uhr – 9:00 Uhr), sowie der Spätdienst (16:00 Uhr – 17:00 Uhr) finden gruppenübergreifend statt.

Räumlichkeiten​

Den zwei Krippengruppen des Babyhauses stehen mehrere liebevoll eingerichtete Gruppenräume zur Verfügung. Kletterpodeste, Bällebäder oder Rutschen laden zum motorischen Ausprobieren und Erkunden ein. Kuschelecken und Schlafbereiche bieten die Möglichkeit, es sich auch einmal gemütlich zu machen und auszuruhen. Für künstlerische Aktivitäten steht außerdem ein kleines Atelier zur Verfügung.

Auf dem Außengelände befindet sich eine große Sandkiste, Spielhaus und Rutsche. Hier kann ausgiebig getobt, gematscht, geplanscht und gespielt werden.

Gruppen​

Im Babyhaus gibt es zwei feste Kindergruppen mit Kindern von etwa 11 Monaten bis 3 Jahren. In der Kakadu- und Grashüpfer-Gruppe werden jeweils 8 bis 9 Kinder von 2 festen ErzieherInnen betreut.

Tagesablauf in der Krippe​

Unsere Tage im Kinderladen sind durch feste Zeiten für bestimmte Tätigkeiten strukturiert. Dadurch erhalten Kinder Sicherheit und Orientierung im Tagesablauf.

Ankommen in der Krippe

Die morgendlichen Abschiede gestalten wir individuell und orientieren uns dabei an den Bedürfnissen der Kinder. Manchen Kindern fällt der Abschied leichter, wenn sie ihre Eltern „rausschubsen“ oder vom Arm der Eltern zur Erzieher*in „rüberfliegen“. Die Kinder sollten bis spätestens 9:15 Uhr in der Kita ankommen; spätestens 9:30 Uhr sollten alle Abschiede gemacht sein.

Aktivitäten

Bei der täglichen Planung unserer Aktivitäten regen wir die Kinder an, ihre Vorstellungen und Ideen einzubringen und stellen Planungen auch zurück, wenn z. B. spontane Spiel- und Gruppensituationen nicht unterbrochen werden sollen.

In der Regel sind wir mit den Kindern täglich an der frischen Luft und sorgen für Bewegung. Die vielen Spielplätze, Parks und unser Außengelände bieten für jede Gruppensituation die passenden Gelegenheiten. Gerne gehen wir auch vor dem Frühstück mit unseren Bollerwagen los, um auf dem Spielplatz oder im Park zu picknicken.

Mahlzeiten

Um 9:30 Uhr startet unser gemeinsamer Tag mit einem gemütlichen, abwechslungsreichen und gesunden Frühstück, dass von der Kita gestellt wird. Während des Frühstücks nehmen wir keine Kinder an, da es für die Kinder wichtig ist, ungestört zu essen und den Tag zu planen.

Um 11:30 Uhr essen wir zu Mittag. Das Essen wird von einem Caterer geliefert und ist überwiegend vegetarisch.

Nach dem Mittagsschlaf essen wir gemeinsam unseren Nachtisch, der überwiegend aus frischem Obst besteht.

Schlafen

Von 12:30 Uhr bis 14:00 Uhr ist Ruhezeit im Babyhaus. In dieser Zeit machen wir es uns in unserem Schlafbereich gemütlich. Während dieser Zeit sollten Kinder nicht abgeholt werden, damit alle Kinder ungestört schlafen können.

Abholen

In der Regel beginnt die Abholzeit nach dem Mittagsschlaf. Bis 16 Uhr müssen alle Kinder abgeholt sein, die nicht am Spätdienst teilnehmen. Ausnahmen können mit den Erzieher*innen abgesprochen werden.

Team​

Unser Team besteht aus erfahrenen Pädagogen und Pädagoginnen, die nicht nur eine fundierte Ausbildung in der Frühpädagogik besitzen, sondern sich auch durch regelmäßige Weiterbildungen weiterqualifizieren. Durch kontinuierliche interne und externe Fortbildungen stellen wir sicher, dass unsere pädagogischen Methoden stets den aktuellen wissenschaftlichen Standards entsprechen und wir den Kindern die bestmögliche Förderung bieten können.

Unser Leitbild​

Für unsere pädagogische Arbeit haben wir als Team folgende Leitlinien entwickelt, die wir regelmäßig überprüfen und im Team gemeinsam reflektieren. Sie finden sich auch im pädagogischen Ansatz wieder.

  • Wir respektieren und achten die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Kinder, die uns anvertraut werden, inklusive ihrer Talente und Ressourcen, ihrer Herkunft, und ihres Geschlechtes.
  • Unser Fokus liegt auf den Talenten und Ressourcen eines Kindes, die wir fördern wollen. Die für das Leben wichtigen Fähigkeiten werden dabei nicht außer Acht gelassen.
  • Eine gute zwischenmenschliche Bindung in der Kindheit ist für uns eine der wesentlichen Grundlagen für gelingende soziale Beziehung im späteren Leben.
  • Wir respektieren die unterschiedlichen Tempi in der Lernentwicklung der Kinder. Alle sollen ans Ziel kommen, aber alle benötigen ihre eigene Zeit des Lernens.
  • Wir trauen den Kindern zu, dass sie gemäß ihrem Entwicklungsstand Verantwortung für sich selbst und andere übernehmen können. Deshalb begleiten wir sie dabei, diese Fähigkeit zu erlernen, zu üben und Verantwortung auszuüben.
  • Unsere pädagogische Handlungsweise zielt darauf ab, folgende Ressourcen zu fördern. Wir sind uns dabei auch bewusst, dass wir von den Kindern als Modell bei ihren Lernprozessen wahrgenommen werden.
    • Wir möchten Kinder dazu anregen, Verantwortung für sich und ihre Umwelt zu übernehmen.
    • Wir wollen ihnen ermöglichen, Selbstbewusstsein zu entwickeln sowie selbstbestimmt agieren und handeln zu können.
    • Anderen Menschen gegenüber soll mit Respekt und Achtsamkeit begegnet werden.
    • Wir möchten die Kinder dabei begleiten, ihre Selbstwirksamkeit zu entdecken und einsetzen zu können. Sie sollen erfahren, dass ihre Bedürfnisse und Ideen, die in angemessene Handlungen münden, von der Umwelt respektiert werden.

Für unsere pädagogische Arbeit haben wir als Team folgende Leilinien entwickelt, die wir regelmäßig überprüfen und im Team gemeinsam reflektieren. Sie finden sich auch im pädagogischen Ansatz wieder.

  1. Wir respektieren und achten die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Kinder, die uns anvertraut werden, inklusive ihrer Talente und Ressourcen, ihrer Herkunft, und ihres Geschlechtes.
  2. Unser Fokus liegt auf den Talenten und Ressourcen eines Kindes, die wir fördern wollen. Die für das Leben wichtigen Fähigkeiten werden dabei nicht außer Acht gelassen.
  3. Eine gute zwischenmenschliche Bindung in der Kindheit ist für uns eine der wesentlichen Grundlagen für gelingende soziale Beziehung im späteren Leben.
  4. Wir respektieren die unterschiedlichen Tempi in der Lernentwicklung der Kinder. Alle sollen ans Ziel kommen, aber alle brauchen ihre eigene Zeit des Lernens.
  5. Wir trauen den Kindern zu, dass sie gemäß ihrem Entwicklungsstand Verantwortung für sich selbst und andere übernehmen können. Deshalb begleiten wir sie dabei, diese Fähigkeit zu erlernen, zu üben und Verantwortung auszuüben.
  6. Unsere pädagogische Handlungsweise zielt darauf ab, folgende Ressourcen zu fördern. Wir sind uns dabei auch bewusst, dass wir von den Kindern als Modell bei ihren Lernprozessen wahrgenommen werden.
    • Wir möchten Kinder dazu anregen, Verantwortung für sich und ihre Umwelt zu übernehmen.
      Wir wollen ihnen ermöglichen, Selbstbewusstsein zu entwickeln sowie selbstbestimmt agieren und handeln zu können.
    • Anderen Menschen gegenüber soll mit Respekt und Achtsamkeit begegnet werden.
    • Wir möchten die Kinder dabei begleiten ihre Selbstwirksamkeit zu entdecken und einsetzen zu können. Sie sollen erfahren, dass ihre Bedürfnisse und Ideen, die in angemessene Handlungen münden, von der Umwelt respektiert werden.

Pädagogische Arbeit​

Hauptziel der Schmuddelkinder ist es, den Kindern das Rüstzeug in die Hand zu geben, stark und mutig durch alle Bereiche des Lebens zu gehen.
Eine Grundvoraussetzung dafür ist, dass das körperliche und seelische Wohlbefinden durch eine bildungsorientierte und kindzentrierte Pädagogik gefördert wird.

Durch spielerisches Lernen und konstante und enge Bezugspersonen können die Kinder sich voller Zuversicht ihrer Umwelt zuwenden, sie erkunden und begreifen.

Im Alltag arbeiten wir nach dem situativen Ansatz. Wir orientieren uns am aktuellen Geschehen und den Interessenbereichen und Bedürfnissen der Kinder. Die Kinder werden in jeder Situation wertschätzend und als Individuen wahrgenommen.

Lebenswelt und Interessen werden thematisiert und dem freien und gemeinsamen Spiel wird eine zentrale Rolle eingeräumt.

In unserer Kita können die Kinder voneinander und miteinander vielseitig lernen und vielfältiges erleben.

Wir orientieren uns inhaltlich an den „Hamburger Bildungsempfehlungen“.

Ziele unserer pädagogischen Arbeit​

Kreativität
Wir fördern die natürliche Neugierde und kreative Vorstellungskraft der Kinder. Wir unterstützen sie außerdem dabei, die Umwelt immer wieder neu wahrzunehmen und auf kreative Art und Weise wiederzugeben. Die Kinder lernen unterschiedliche Medien und Materialien kennen, um sich auszudrücken und mitzuteilen (Musik, Malen, Bewegung, Gestalten, Darstellen, …). Gegenstände und Produkte dürfen von ihnen umfunktioniert werden, um neue Erfahrungen und Erkenntnisse zu gewinnen
Verantwortung
Wir trauen den Kindern zu, entsprechend ihrem Entwicklungsstand für sich und ihr Umfeld Verantwortung zu übernehmen. Dabei geben wir den Kindern ausreichend Möglichkeiten, dies unter Aufsicht zu üben. Durch unsere Haltung und pädagogischem Handeln wollen wir den Konkurrenzgedanken zwischen einzelnen Kindern und Gruppen verhindern. Die Kinder sollen lernen, für ihr eigenes Handeln einzustehen, die Konsequenzen des eigenen Handelns und Verhaltens zu erkennen und zu tragen.
Selbstbewusstsein
Selbstbewusstsein erlangt der Mensch durch die Rückmeldungen der Umwelt auf die eigenen Handlungen. Diesen Lernprozess unterstützen wir, indem sich die Kinder ausprobieren dürfen – dazu Rückmeldungen aus der Gruppe erhalten – und von uns beim Reflektieren begleitet werden. Dabei legen wir großen Wert darauf, dass sich die Kinder bei der Beurteilung ihrer eigenen Fähigkeiten und Handlungen selbst zum Maßstab machen und die Beurteilung anderer miteinbeziehen. So lernen sie, ihre Fähigkeiten angemessen einzuschätzen.
Selbständigkeit
Selbstständigkeit erlangen die Kinder durch das Kombinieren der eigenen Erfahrungen mit gelerntem Wissen. Wir ermöglichen den Kindern Erfahrungen zu machen und ergänzen diese mit entsprechenden Lernimpulsen. So sollen die Kinder in möglichst vielen Lebensbereichen eigenständige Entscheidungen treffen und Handlungen durchführen können. Dazu gehört auch die Fähigkeit zu entscheiden, wann und von wem sie sich Hilfe holen, wenn ihre Fähigkeiten noch nicht ausreichen.
Wissen erwerben
Neugierde ist die entscheidende Triebfeder, sich Neues anzueignen. Deshalb wollen wir die Neu- und Wissbegierde der Kinder erhalten und stärken. Darauf aufbauend geben wir Impulse für ein Lernen mit Spaß und das Erlernen von unterschiedlichen Fertigkeiten.
Sozialverhalten
Der Mensch ist ein soziales Wesen. Wir brauchen den Kontakt zu anderen Menschen, um überleben zu können. Gleichermaßen verursachen soziale Kontakte auch Konflikte. Die eigenen Bedürfnisse sind mit denen anderer Menschen zu vereinbaren und auszuhandeln. Das müssen die Kinder lernen und immer wieder trainieren. In der Kita sollen die Kinder die Gestaltungsmöglichkeiten von Freundschaften und Gruppenzugehörigkeit kennenlernen und ausprobieren. Dazu gehören gleichberechtigte Beziehungen zwischen Mädchen und Jungen als Grundlage von Gemeinsamkeit und Auseinandersetzung genauso wie das Erlebnis, mit anderen (Kindern und Erwachsenen) Spaß zu haben.
Kritikfähigkeit
Eine kritische Auseinandersetzung mit der Meinung und dem Handeln anderer sowie der eigenen Person ist grundlegend für ein friedliches Zusammenleben in der Demokratie. Die Kinder sollen deshalb in der Kita ihre eigenen Standpunkte entwickeln und vertreten lernen. Außerdem gilt es, mit Konflikten umgehen zu lernen, sie als Bestandteil von Beziehungen zu erfahren und angemessene Lösungsstrategien zu entwickeln. Gegenseitige und wertschätzende Kritik sowie die Äußerung von Anerkennung anderer sind deshalb fester Bestandteil in der Kita-Pädagogik.
Vertrauen/Misstrauen
Die Kinder sollen gegenüber anderen Menschen ein gesundes Vertrauen entwickeln. Für die Beziehung zwischen Kindern und Erzieher*innen ist Vertrauen als Grundbasis wichtig, um sich wohlfühlen und weiterentwickeln zu können. Wir verhalten uns deshalb so, dass uns die Kinder Vertrauen schenken können.

Übergänge​

Der Übergang in den Elementarbereich der Schmuddelkinder​

Vergabe der freien Plätze

Durch den (Vor-) Schuleintritt werden in unserem Elementarbereich im Eppendorfer Weg zeitgleich mehrere Plätze frei. Die Plätze werden über das Jahr verteilt vorrangig an Vereinsmitglieder vergeben, um möglichst jedem Krippenkind einen Elementarplatz bieten zu können.
Sobald die Anzahl der freien Plätze bekannt ist, laden die Elementar-Erzieherinnen interessierte Familien zu einem Kennlerngespräch ein. Ihr müsst euer Interesse an einem Platz bitte im Elementarbereich anmelden. Die Vergabe der Plätze erfolgt nicht chronologisch nach Eingang der Anmeldung, sondern unterliegt pädagogischen Aspekten.

Pädagogische Vorbereitung auf den Übergang

Die Eingewöhnung in den Elementarbereich wird von einem Elternteil begleitet. Wir erleichtern den Übergang, in dem wir den Wechsel regelmäßig im Gruppengeschehen thematisieren. Nach dem Übergang eines Kindes in den Elementarbereich nennen wir beispielsweise weiterhin bei „Schön, dass Du da bist…“ den entsprechenden Namen und fragen, wo das Kind nun ist.
Außerdem treffen wir uns mit der zukünftigen Gruppe gezielt auf den Spielplätzen der Umgebung. Das Kind kann dadurch bereits Kontakt zu den Großen aufnehmen und / oder trifft hier ehemalige „Gruppen-KollegInnen“ regelmäßig wieder. Nach Möglichkeit berücksichtigen wir bei der Gruppeneinteilung enge Freundschaften zwischen den Kindern.
Die Krippengruppen besuchen den Elementarbereich stundenweise, während die Elementarkinder auf Gruppenreise oder Ausflügen sind, damit die Kinder sich bereits mit den neuen Räumlichkeiten vertraut machen können.
Wenn die Umstände es zulassen (Stichwort Corona), besuchen Kleingruppen aus Zweieinhalbjährigen die neue Elementargruppe beispielsweise zum Frühstück.